Kurzreisen Österreich – Der National Park Hohentauern und das Landhotel Gut Sonnberghof

Zum Thema Kurzreisen bzw. Kurzurlaub Österreich haben wir uns diesmal für die Kombination Landhotel Gut Sonnberghof und dem Nationalpark Hohe Tauern entschieden.

Kurzreisen Österreich

Bei Kurzreisen gleich ob nun Österreich, Deutschland oder ein anderes Land bietet es sich immer an eine Kombination zu wählen. Hier berichten wir zum einen über das vier Sterne Landhotel Gut Sonnberghof und zum anderen über unsere Erfahrungen im Nationalpark Hohe Tauern.

Landhotel Gut Sonnberghof

Das Landhotel Gut Sonnberghof ist ein von der Familie Holzer-Riedlsberger geführtes 4 Sterne Hotel in Mittersill und liegt somit zum einen im Nationalpark Hohen Tauern und zum anderen im Bezirk Zell am See und somit im Bundesland Salzburg. Die Grenze zum Bundesland Tirol ist aber nicht weit entfernt.

Reservierung und Buchung

Kurz nach unserer Anfrage per E-Mail beim Landhotel Gut Sonnberghof in Mittersil erhielten wir noch am selben Tag ein Angebot. Ebenfalls per E-Mail tätigten wir unsere Buchung in dem 4 Sterne Landhotel. Die Buchungsbestätigung erfolgte nur wenige Minuten später.

Vorab-Information

Drei Tage vor unserer Anreise erhielten wir vom Sonnberghof aus Mittersil eine E-Mail mit dem Betreff „Wir sehen uns bald :-)“. Die E-Mail lieferte uns Informationen für die Anreise inklusive dem Hinweis auf die in Österreich geltende Maut auf Bundesstrassen und Autobahnen.

Weiterhin bot man sich an für Sonderwünsche oder die für Buchung von Wellnessanwendungen zur Verfügung zu stehen. Solch eine Weitsicht durften wir bei unseren Kurzreisen bisher selten erwarten und freuten uns bereits zu diesem Zeitpunkt auf die Anreise.

Anreise und Check-In

Nachdem wir eine Nacht in Rosenheim übernachtet hatten, fuhren wir am Vormittag zum Kehlsteinhaus im Berchtesgadener Land.

Kehlsteinhaus Bayern

Am Nachmittag gegen 17 Uhr erreichten wir den Sonnberghof in Mittersil. Nachdem wir den Ort Mittersill durchquert hatten fuhren wir zu der angegebenen Adresse 

Lämmerbichl 8
5730 Mittersill. Das Landhotel liegt tatsächlich ein wenig abseits mit schönen Ausblicken in die Natur. Rundum befanden sich Wälder oder Wiesen. 

Hotel Sonnberghof

Die Begrüßung war sehr freundlich und der Check-In erfolgte trotz der nun auch in Österreich geltenden DSGVO vorbildlich. Uns wurde Hilfe beim Gepäck angeboten. Wir wurden zu unseren Zimmer gebracht.

Ein vorbildlicher Service, der keinen Mangel bei dem Hotel in Mittersill offenbarte.

Zimmer erster Eindruck.

Hotelzimmer Sonnberghof

Wir hatten ein Doppelzimmer „Landhaus“ im Bauernhaus. Tatsächlich befindet sich am anderen Ende des Bauernhauses, wo unser Zimmer liegt, der Kuhstall. Das Landhotel Sonnberghof ist nicht nur ein Hotel, sondern betreibt auch einen Biohof der auch die eigene Hotelküche versorgt.

Unser Landhaus-Zimmer war nicht sonderlich groß, jedoch durch die Fensterfront mit Balkon und den gläsernen Zugang zum Badezimmer wirkte das Zimmer geräumiger. Auf den ersten Blick wirkte alles sauber. Lediglich zwei Harken für die Handtücher am Waschbecken haben wir vermisst. Ein Telefon oder eine Minibar waren nicht Teil der Ausstattung. Flachbildschirm-Ferseher, eigenes Bad mit Dusche, Balkon mit Liegestühlen und ein kleiner Safe gehörten zur Zimmerausstattung. Die Trennwände auf dem Balkon waren auf den ersten Blick zumindest nach vorn abfallend etwas niedrig, jedoch stellte dieser Sachverhalt sicher, das der Blick – auf die grünen Wiesen – aus dem Zimmer oder vom Bett aus nicht versperrt wurde. Das man hier überlegt hat, zeigte auch der Sachverhalt, dass man die Wände wohl wegklappen könnte und somit Balkone mit einander verbinden könnte. Das Doppelzimmer war war typisch österreichisch eingerichtet sprich mit Holzmöbeln und sogar teilweise holzverzierten Decken.

Auf der Tür zum Badezimmer stand ein Slogan „Rodevouz mit der Natur“. Dann jedoch ein Waschbecken mit einer Plastik/ PVC Oberfläche zu verbauen erscheint uns auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar, nachdem Natur in anderen Bereichen so hervorgehoben wird. Im Badezimmer befindet sich ein Ablüfter der über einen Schalter eingeschaltet werden, sich dann automatisch nach einiger Zeit automatisch abschaltet oder auch manuell wieder ausschalten lässt. Eine optimale Lösung!

Ausblick Zimmer
Ausblick von unserem Zimmer

3/4 Verwönpension

In unserem Zimmerpreis ist unter anderem eine 3/4 Verwöhnpension enthalten, welche in der Regel zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr angeboten wird. Gegen 19:00 Uhr Schritten wir trotz Regens überdacht zu dem quer gegenüber liegenden Haupthaus in dem sich der Speisesaal befindet. Dies war möglich weil das Haupthaus, der Wellnessbereich und unser Bauernhaus unterirdisch miteinander verbunden sind.

Vorab hatten wir bereits vor Anreise mitgeteilt, daß wir vegetarische Speisen wünschen. Dieser Wunsch fand in der Küche auch Berücksichtigung und wurde gerade zu vorbildlich umgesetzt.

So erhielten wir ein hervorragendes 6-Gänge-Menü, hierzu gehörten:

– Brot mit zwei Aufstrichen

– Knuspriges Kraut- und Kräutersackl auf Rotebeete Scheiben und Ananassalbei- Mayonnaise

– Eine Brennesselsuppe

Restaurant Sonnberghof

– Sorbet mit Holunderblüte und Minze

– Nudeltaschen mit Frischkäsefüllung garniert mit geräuchertem Käse in geriebenen Zustand.

– Zartschmelzendes Soufflé von der Edelbitterschokolade mit Lavendelespuma

Alle Gänge waren hervorragend zubereitet. Insbesondere die Nudeltaschen und die Brennesselsuppe waren ein Hochgenuss wie wir ihn eigentlich nur in einem Sterne Restaurant erwartet hätten.

Hinzu kam ein sehr freundlicher und aufmerksamer Service, der das Gesamtbild abrundete.

Das Frühstücksbuffet

Das Frühstücksbuffet war nicht riesig, dafür überzeugte es durch Qualität und Nachhaltigkeit. Hausgemachter Apfelsaft,  Rohmilch von den eigenen Kühen oder selbgebackenes Brot. Alle Produkte vom eigenen Hof oder zumindest aus der Region Hohe Tauern bzw. Mittersill. Auch ein Omlett oder Spiegeleier konnten individuell direkt in der Küche bestellt werden. Sowohl Kaffee und Kakao schmeckten sehr gut. Insgesamt überzeugte das Frühstück auf ganzer Linie. Beim Frühstück erhielten wir auch unsere Nationalpark Sommercard, der Eintrittskarte in die Welt des Nationalparks Hohen Tauern.

Sauna und Naturbadeteich

Der Wellnessbereich umfasst folgende Ausstattung:

– Infrarotkabine

– Dampfsaune

– Krätersauna

– Finnische Sauna

– Tee- uns Quellwasserbar

– Mehrere Ruhebereiche mit Liegen, Heubetten und Hängeliegen

– Naturbadeteich 

– 3 Duschen im Innenbereich 

– 1 Dusche im Aussenbereich 

Naturbeideteich Sonnberghof
Naturbeideteich Sonnberghof mit einem wundervollen Ausblick

Man hat einen sehr schönen Blick in die Natur, in der Ferne hört man ganz leicht den Lärm einer Strasse, dies ist jedoch kaum warnehmbar. Insgesamt macht die Anlage einen gepflegten und sauberen Eindruck. In der finnischen Sauna steht eine Saunaeimer mit dem man wohl selbst Aufgüsse machen darf. Einen Duft enthält das Wasser jedoch nicht, dies hat aber auch den Vorteil, dass sich keiner am Duft stören kann.

In der Krätersauna läuft ein Gebläse, welches etwas leiser sein könnte. Am Temperaturregler in einer Dusche fehlte eine Abdeckung. Die Treppe in den Naturbadeteich war etwas sehr rutschig. Wenn man über diese Kleinigkeiten hinweg sieht, macht der Wellnessbereich einen guten Eindruck.

Schön ist die Idee von Wäscheklammern mit individueller Beschriftung von Kräutern, mit dessen Hilfe soll man seinen Bademantel leichter wieder finden können. Auch die Möglichkeit sich nach der Sauna in dem Naturbadeteich abzukühlen ist ein tolles Angebot. Der Ausblick von den Heubetten und den Ruheliegen auf das umliegende Alpenpanorama ist atemberaubend und es sieht wie in einem Bilderbuch aus. Solch ein Eindruck ist unbezahlbar.

Service & Sauberkeit

Der Service ist hervorragend, man ist stets freundlich und an der Rezeption wird man immer freundlich angelächelt. Stets ist man daran interessiert ob es dem Gast gemundet hat und kommuniziert mit ihm. Auch Sonderwünsche werden gern erfüllt . 

Sowohl Zimmer, Saunabereich und das Geschirr machten einen sehr sauberen Eindruck.

Ausglugsziele im Nationalpark Hohe Tauern

Die Wildkogelbahnen in Neukirchen bieten dem Besucher die Möglichkeit, innerhalb einer gefühlten Viertelstunde, den Blick von rund 2.000 Metern in alle Himmelsrichtungen zu genießen. Oben einmal angekommen stehen verschiedene Routen zu weiteren Bergen, Bahnen oder Almhütten zur Verfügung. Die Dauer der Routen ist dabei sehr unterschiedlich. Wer eine Alm ansteuern möchte – insbesondere in der Nebensaison – sollte sich zuvor erkundigen, ob diese auch geöffnet hat. So kann man dann auf rund 2.000 Metern einige Stunden wandern, einkehren oder auch einfach mal die klare Bergluft ein paar Minuten genießen, bevor man die Rückreise antritt. Eine Auf- und Abfahrt ist im Übrigen je Tag kostenfrei im Leistungsumfang der Hohe Tauern Nationalpark Sommercard enthalten. Ein solcher Ausflug ist auf jeden Fall ein Naturerlebnis mit Eindrücken, die man als naturbegeisterter Mensch sehr genießen kann.

TIPPS!

– Eines sollte man noch bedenken, auch wenn es im Tal sehr heiß ist sollte man für einen 2. oder 3.000er zumindest eine leichte Jacke mitführen, da oben nicht nur die Luft dünner ist, sondern auch die Temperatur deutlich kühler ist und dort noch Schnee liegen kann.

– Deutlich erhöht ist die Sonneneinstrahlung in der Höhe, so dass sich Besucher hier noch mehr schützen sollten als bereits schon an normalen Sommertagen. Ein UV-Schutz von 50 sind sicherlich angemessen.

– Gäste sollten sich erkundigen, ob das gewünschte Ziel geöffnet hat. Auch Bergbahnen fahren in der Nebensaison nicht oder nur zu bestimmten Terminen.

– Zeit der letzten Bergbahn für die Abfahrt im Auge behalten und rechtzeitig zurückkommen. 

– Kontaktdaten: 

Oberpinzgauer Fremdenverkehrsförderungs- und Bergbahnen AG 
Wildkogelbahnstr 343 
5741 Neukirchen am Großvenediger

Tel.: 0043 (0)6565 6405 
Web: www.wildkogelbahnen.at – 

Kitzlochklam

Der Kitzlochklam macht einen spektakulären Eindruck und die Treppen und Wege sind sehr solide. Wer den Klamotten nicht nur durchschreitten möchte, kann auch mit der entsprechenden Ausrüstung eine Felswand hochsteigen und den Fluss über eine Drahtseilbrücke überwinden. 

TIPPS:

– Klettern nur etwas für Profis mit entsprechender Ausrüstung! 

– Mit seiner Nationalpark Sommercard kann man nicht direkt durchgehen, man erhält an der Kasse entsprechende Tickets nach Vorlage der Nationalpark Sommercard.

– Es gibt drei Parkplätze der letzte liegt direkt am Eingang zum Klamotten,  bei den anderen beiden Parkplätze mUSS man bis zu 1.000 laufen.

– Nachdem man oben ist, kann man rechts zum Endes der Klasse laufen oder Links durch einen Stollen wieder zum Parkplatz laufen. Nachdem Stollen ist der Weg aber nicht mehr sonderlich interessant, ggf. einfach wieder zurücklaufen.

– Kontaktdaten: Kitzlochklammstrasse 
5660 Taxenbach

Tel.: 0043 (0)65435219 
Web: www.kitzlochklamm.at

Hochalmbahn Rauris, Greifvogelschau

Flugvogelschau Rauris

Mit der Hochalmbahn in Rauris fährt man auf rund 1.700 Höhenunterschied.  Die Hochalmbahn ist nicht mehr die neuste brachte uns aber dennoch in 6er Kabinen über die Zwischenstation sicher ans Ziel. Oben kann man verschiedene Wanderziele ansteuern. In unmittelbarer Nähe liegt ein toller Panoramasee und die Greifvogelwarte. Sofern geöffnet finden jeweils um 11:00 und 14:30 Uhr Flugvogelschauen statt. Ein Falkner liefert einen interessanten Beitrag in die Falknerei mit historischen Hintergrund. Für die Flugvogelschau stehen drei Sitzbereiche zur Verfügung, einer davon mit Bedienung, so dass man auch etwas Trinken oder Essen kann. Die Vögel kann man sich vor oder nach der Flugvogelschau ansehen. Besonders beeindruckend war ein dreijähriger Steinadler, der Steinadler ist im Übrigen auch auf dem Wappen von Österreich wieder zu finden. Die Vögel machten alle einen agilen und interessierten Eindruck.

TIPPS!

– Zwischen 12:00 und 13:00 Uhr hat die Hochalmbahn geschlossen.

– An der Mittelstation gibt es einen Goldwaschplatz, wo man sein Glück  als Goldschürfer ausprobieren kann. Die Leistung ist in den Kombiticket bereits enthalten.

– Für Interessierte gibt es den Tillys Waldpfad – der Pfad bietet Interessantes aus der Tier- und Pflanzenwelt.

– Hat man die Nationalpark Sommercard muss man sich an der Kasse erst die entsprechenden Karten geben lassen, man kann nicht gleich durchgehen.

– Kontaktdaten:

Liftweg 2 
5661 Rauris

Tel.: +43 (0)6544/6341 
Web: www.hochalmbahnen.at

Der Großglockner und die Hochalpenstraße.

Im Nationalpark Hohe Tauern liegt der Großglockner und zu Ihr führt die Hochalpenstraße. Die Großglockner-Hochalpenstraße ist weit mehr als nur eine Sehenswürsigkeit. 

Die Anfahrt zur Hochalpenstraße

Die Anfahrt zur Großglockner-Hochalpenstraße erfolgt entweder über den Ort Heiligenblut oder über Fusch an der Großglockner Hochalpenstraße.

Die Hochalpenstraße

Hochalpenstrasse Großglockner
Hochalpenstrasse Großglockner

Gesamtstrecke beträgt 48 KM und die Strecke hat neben 36 Kehrungen auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten und das bereits bevor man die Kaiser-Franz-Josef-Höhe erreicht.

Erlebniswelten Hochalpenstraße 

An insgesamt 12 Standorten gibt es auf der Hochalpenstraße die Erlebniswelten, hierzu gehören Panoramawege, Naturlehrfade, Wasserfälle und einiges mehr. Hier ein kurzer Überblick in der Reihenfolge wenn man aus Richtung Salzburg, Zell am See bzw. Fusch an der Großglockner Hochalpenstraße kommt.

Erlebniswelt 1 in Piffkar auf 1.620 Höhenmetern:

 

ERLEBNISWELT 1:
PIFFKAR, 1.620 M
Die erste Station nach der Mautstation Fusch an der Glocknerstraße begeistert mit einem Spielplatz, dem Naturlehrweg durch das Sonderschutzgebiet mit den Lärchen-Wiesen (Gehzeit ca. 30 min) und Sonderschauen (Die höchsten Salzburger: Teil 1 – „Faszination Berg“).

ERLEBNISWELT 2:
INFO-STELLE HOCHMAIS, 1.850 M
Hier erfahren Sie Interessantes über den Gletscher, das Rotmoos und die Höhenstufen der Vegetation. Bei einer Fahrt auf den Großglockner durchqueren Sie so viele Vegetationsstufen wie auf einer Fahrt von Salzburg nach Spitzbergen.
ERLEBNISWELT 3:
HAUS ALPINE NATURSCHAU, 2.260 M
Das moderne Museum zum Thema Ökologie im Hochgebirge, der Murmi-Show und wechselnden Ausstellungen sollten Sie nicht verpassen! Auf dem Pflanzenlehrweg „Welt der Flechten im Hochgebirge“ können Sie sich vor der Weiterfahrt die Beine vertreten. Ebenso befindet sich hier der zweite Teil der Ausstellung „Die höchsten Salzburger“.
ERLEBNISWELT 4:
HÖCHSTER PUNKT EDELWEISS-SPITZE, 2.571 M
Eine kurze Stichstraße (Achtung: nicht für Busse geeignet!) führt zum höchsten Aussichtspunkt der Großglockner Hochalpenstraße. Hier genießen Sie den Panoramablick auf mehr als 30 Dreitausender.
Piffkar Großglockner
Die Erlebniswelt Hochmais an der Hochalpenstraße
Erlebniswelt Haus Alpine Naturschau
Edelweisshütte am Großglockner in Österreich
ERLEBNISWELT 5:
FUSCHER TÖRL, 2.428 M
Von der Salzburger Seite kommend, eröffnet sich am Fuscher Törl zum ersten Mal der Blick auf den Großglockner. Auf der Aussichtsterrasse befindet sich der schönste Fotostandort auf der Nordseite. Besuchen Sie auch die Gedenkstätte für die beim Bau der Großglocknerstraße verunglückten Arbeiter.
ERLEBNISWELT 6:
INFORMATIONSSTELLE GREIFVÖGEL, 2.320 M
Steinadler und Geier sind die größten Vögel der Alpen. Mit ein wenig Glück können Sie die mächtigen Greifvögel während ihres majestätischen Flugs beobachten. Informative Schautafeln bringen ihnen die Lebensweise der „Könige der Lüfte“ näher.
ERLEBNISWELT 7:
FUSCHER LACKE, 2.262 M
Am malerischen Platz am kleinen See (Umrundung zehn Gehminuten) befindet sich ein originales Straßenwärterhäuschen, das die Ausstellung „Bau der Straße“ beheimatet. Außerdem locken ein Spielplatz und der „Mankei-Wirt“, der die Murmeltiere selbst aufzieht.
ERLEBNISWELT 8:
GEOLOGISCHER LEHRWEG, 2.290 M
An dieser Station kann das im „Haus Alpine Naturschau“ gewonnene Wissen überprüft werden. Bemerkenswert: Der Straßenabschnitt in diesem Bereich folgt einem uralten Römer- und Keltenpfad, den auch die Säumer während mehrerer Jahrhunderte benützt haben.
Erlebnsiwelt Fuscher Törl
Die Informationsstelle Greifvögel an der Großglocknerstraße
Tagesausflug in Österreich in der Erlebniswelt Fuscher Lacke
Der Geologische Lehrweg um die Hochalpenstraße
ERLEBNISWELT 9:
PASSHÖHE HOCHTOR, 2.504 M
Halten Sie am Scheitelpunkt der Großglockner Hochalpenstraße inne und besuchen Sie die grandiose Ausstellung „Passheiligtum Hochtor“ mit der berühmten Bronzestatue des Herkules sowie den Lehrwanderweg „Kelten-, Säumer- und Römerweg“ (Gehzeit 30 min).
ERLEBNISWELT 10:
SCHÖNECK, 1.953 M
Der botanische Rundwanderweg „Wunderwelt Glocknerwiesen“ (Gehzeit 10 min) und eine Naturschau laden zum Entdecken der Flora und Fauna am Glockner ein. Ein Themenspielplatz vermittelt die interessanten Inhalte auch kleinen Gästen.
ERLEBNISWELT 11:
KAISER-FRANZ-JOSEFS-HÖHE, 2.369 M
Genießen Sie die einmalige Aussicht auf Großglockner, Johannisberg und Pasterze! Erkunden Sie das Besucherzentrum mit Sonder- und Kunstausstellungen „Erfolgsgeschichte des Automobils“, die neue Ausstellung „Gletscher.Leben“ & Kunstausstellung „Alpenliebe“, Glockner-Kino, Panoramaraum und Swarovski-Beobachtungswarte. Tipp: Panoramawege Gamsgrubenweg. Kaisersteinweg und Gletscherweg (alpiner Steig).

Gamsgrubenweg
Gamsgrubenweg

Die Nationalparkverwaltung bietet von Anfang Juli bis Ende September täglich um 11:00 Uhr eine Gratisführung in die Gamsgrube an. Infotelefon: +43 4825 6161
ERLEBNISWELT 12:
INFORMATIONSSTELLE KASERECK, 1.911 M
Hier erfahren Sie Interessantes zum Thema „Natur- und Kulturlandschaft Oberes Mölltal“, bevor Sie in Heiligenblut eintreffen, dessen spätgotische Kirche mit ihrem wunderschönen Altar von Michael Pacher Sie unbedingt besuchen sollten.

Krimmler Wasserfälle

Krimmler Wasserfälle
Krimmler Wasserfälle

Ein weiteres Highlight der Region sind die Krimmler Wasserfälle, welche sich für einen tollen Ausflug eignet. Es gibt verschiedene Ebenen die man besteigen kann, je nach persönlicher Kondition kann man hier einen kurzen Ausflug machen oder mehrere Stunden verbringen.

Am Ende eines jeden Ausflugs freut man sich im Sonnberghof eine Nachmittagsjause einzulegen und den Ausblick zu genießen.

Terasse Sonnberghof

Fazit:

Neben den vielen schönen Ausflügen hatten wir Gelegenheit den Sonnberghof ausgiebig zu testen. Sauberkeit, Service, Qualität und Zubereitung der Speisen und auch die Zimmer haben auf ganzer Linie überzeugt. Einen Kurzurlaub wie diesen mitten in Österreich mit einem solch hervorragenden Hotel kann man uneingeschränkt empfehlen!

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