UTBOERG TV fährt den Audi A6 Avant e-hybrid quattro 2026 auf der Landstraße: elektrisches Anfahren, Assistenzpaket Plus und praktische Alltagsbeobachtungen.
Elektrisches Anfahren
Das Fahrzeug startet lautlos mit dem E-Motor. Der Verbrenner schaltet sich erst bei höherem Leistungsbedarf zu. Anfahren und langsames Fahren im Ort erfolgt elektrisch – angenehm leise und harmonisch.
Fahrerassistenz Plus
Das Assistenzpaket Plus passt die Geschwindigkeit automatisch an Verkehrsschilder an. Bremst vorausschauend vor Kreisverkehren und Abzweigungen. Hält die Spur. Bei neuen Tempolimits kurze Verzögerung bis zur Anpassung – das System immer überwachen. Kreuzungsausleuchtung im Dunkeln aktiv.
Cockpit und HUD
Kein klassischer Tachoanzeiger – nur digitale Geschwindigkeitsanzeige. Fahrprofile aendern auch die Cockpit-Darstellung. HUD scharf und hell einstellbar je nach Sitzposition.
Infotainment und Navigation
Texteingabe per Wischmodus auf dem Touchscreen. Ziele auch per Spracheingabe. Navigation per Konto-Anbindung bei Audi – nach kostenloser Phase kostenpflichtig. Alternativ Android Auto oder Apple CarPlay fuer kostenlose Verkehrsinformationen.
Ambientelicht und Außenlicht
Innenambientelicht in diversen Farben einstellbar, optional an Fahrprofile gekoppelt. Außenlichtsignatur vorne wechselbar. Matrix LED Scheinwerfer.
Tankklappe und Ladeklappe
Ladeklappe hinten links: per Druck von außen öffnen. Tankklappe hinten rechts: per Schalter im Innenraum öffnen. Ladekabel im Kofferraum.
Sinnhaftigkeit des E-Hybrids
Teurer im Kaufpreis, schwerer durch Batterien. Vorteil nur dann, wenn der Akku regelmaessig geladen wird. Wer das nicht tut, traegt Mehrgewicht und zahlt mehr – ohne den Verbrauchsvorteil zu nutzen.